Lernen ist die Hauptbeschäftigung für viele Studenten. Deswegen es ist auch wichtig das Lernen nicht nur mit Stress und Panik zu assoziieren, sondern dass man auch etwas Spaß bei der Beschäftigung hat. Und das kann man erreichen wenn man:
- von sen eigenes Lernstil bewusst ist,
- beim Lernen so viele Sinne wie möglich einsezt,
- ein paar Lernstrategien anwendet,
- das Lernprozess gut organisiert.
Diese Aspekte des Effektiven Lernens haben wir während des Seminars Lernstrategien erfasst.
Das erste Teil des Seminars würde im Dialog form durchgeführt. Zur erst habe wir unsere Erfahrungen mit Lernen festgestellt: positive oder negative Erfahrungen, denn ist das wichtig in dem Sinne dass wir auch durch Emotionen lernen. Positive Erfahrungen stimulieren das Lernprozess und negative ihn unterdrucken, in dem zweiten Fall hilft eine Motivation zu finden um weiter zu kommen. Das Lernen und Emotionen so verbunden sind liegt daran wie unsere Gehirn aufgebaut ist und wie das funktioniert. Denn für unsere Emotionen bzw. Wohlbefinden ist das Limbisches System verantwortlich. Zu negative Erfahrungen reagiert er wie zu einem Gefahr und lässt die Info nicht weiter im Neocortex, da wo dass bearbeitet und gespeichert sein soll. In andere Wörter das Limbisches System mag es nicht wenn wir ihm was Neues bringen, deswegen es ist wichtig ihn zu beruhigen indem wir ein Überblick auf den Info schaffen, um irgendwelche Verknüpfungen zu finden.
In den Zweiten Teil haben wir einen Test gemacht um herauszufinden durch welche Sinne wir am besten neuen Informationen merken. Je nachdem Lieblingskanal haben wir im Prinzip 3 Lerntypen festgestellt. Wir sind dann davon ausgegangen und für jeden Lerntyp die entsprechende Lernstrategien und Tipps vorgeschlagen.
Auditiven Lerntypen bevorzugen Austausche die Informationen durch zuhören, besprechen.
Lernstrategie: etwas erzählt, verbal erklärt bekommen, selber vorlesen, mit Menschen in Team arbeiten.
Visuellen Lerntypen: bevorzugen die Information zu sehen, lernen von Bilder, Graphiken.
Lernstrategie:Notizen machen, Info farbig gestalten, grafisch darstellen, strukturieren,
Sachen auf dem Tisch ordnen.
Kienästhetischen Lerntypen: bevorzugen etwas zu erleben – ausprobieren.
Lernstrategie: Phantasie nutzen im Zusammenhang mit dem Thema, nach dem Unterricht ausprobieren, Praktikum während das Studium, regelmäßige Pausen machen, einen persönlichen Bezug zum Thema finden.
Weitere zwei Gedächtnis Techniken fand ich nützlich:
1. Loci Methode – verknüpfen die Sachen wir merken sollen mit einem außergewöhnlichen Ort– je absurder das Ort desto besser. z.B. für jedes Kapitel des Buches ein Zimmer vorstellen.
2. Salami Technik – Lektüre in Etappen teilen.
Im Prinzip kann man sagen, dass je mehr eine Thema bearbeitet wird und je mehr Sinne dabei angesetzt werden, desto mehr versteht man worum es geht und desto länger erinnert sich man daran.
Dienstag, 5. Oktober 2010
Tag 7. Schreibtechniken im akademischen Kontext
Heute war für mich aus informativer Sicht ein sehr nützlicher Tag, weil uns die deutscher akademischen Vorschriften beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit vorbei gebracht würden. Und wissenschaftliches Schreiben werde ich anscheinend viel tun.
Dass wir uns mit der Struktur der Einleitung viel beschäftigt haben fand ich für mich persönlich auch ziemlich relevant, weil ich das etwas anderes kenne. Die Geschichte mit den Zitaten war auch sehr wichtig.
Am Nachmittag haben wir gelernt wie man während der Vorlesung effektiv Notizen machen kann und wie macht man das Beste aus diesen Notizen nachdem Vorlesung. Obwohl ich schon ziemlich viele Vorlesungen hinter mir habe, fand ich erfrischend mich über den technischen Aspekt einer Vorlesung überhaupt Gedanken zu machen. Bis jetzt habe ich Notizen irgendwie automatisch gemacht.
Außerdem war es in den Pausen besonders lustig.
Dass wir uns mit der Struktur der Einleitung viel beschäftigt haben fand ich für mich persönlich auch ziemlich relevant, weil ich das etwas anderes kenne. Die Geschichte mit den Zitaten war auch sehr wichtig.
Am Nachmittag haben wir gelernt wie man während der Vorlesung effektiv Notizen machen kann und wie macht man das Beste aus diesen Notizen nachdem Vorlesung. Obwohl ich schon ziemlich viele Vorlesungen hinter mir habe, fand ich erfrischend mich über den technischen Aspekt einer Vorlesung überhaupt Gedanken zu machen. Bis jetzt habe ich Notizen irgendwie automatisch gemacht.
Außerdem war es in den Pausen besonders lustig.
Mittwoch, 29. September 2010
Tag 3. TIB/UB & Stud.IP im Lernalltag
Ich mag Bibliotheken allgemein, deswegen war für mich sehr schön durch Bücher dürchzugehen.
Was ich besonderes praktisch fand war die Erklärung über wie man wo ein Buch aus dem Kathalog auf dem Regal findet, und wie das ganze man bestellen und am Ende bekommen kann.
Das Training Stud.Ip im Lernalltag war für mich natürlich ganz neu und deswegen habe ich viele nüzliche Dinge für das Organisation des Studiums gelernt.
Was ich besonderes praktisch fand war die Erklärung über wie man wo ein Buch aus dem Kathalog auf dem Regal findet, und wie das ganze man bestellen und am Ende bekommen kann.
Das Training Stud.Ip im Lernalltag war für mich natürlich ganz neu und deswegen habe ich viele nüzliche Dinge für das Organisation des Studiums gelernt.
Dienstag, 28. September 2010
Day 2. Intercultural Training
The second day was highlighted for me by one person and one conclusion that I´ve reached during the training.
The person is the trainer herself - Gertrud. I think she managed to convey the message of the training by making us aware of the things that we all have in common and things that make us unique, which allowed us to know and understand each other better.
And the conclusion has it´s roots in the American culture, but I made it a little bit more complete:):
Celebrate the diversity around you and within yourself!
The person is the trainer herself - Gertrud. I think she managed to convey the message of the training by making us aware of the things that we all have in common and things that make us unique, which allowed us to know and understand each other better.
And the conclusion has it´s roots in the American culture, but I made it a little bit more complete:):
Celebrate the diversity around you and within yourself!
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